Partner

Strategische Partner

Wir möchten uns bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken, die unsere Arbeit zum Schutz der afrikanischen Tierwelt und der verbleibenden ursprünglichen Landschaften in Afrika unterstützen.

Unser Fortschritt wäre nicht möglich ohne die finanzielle Unterstützung von Regierungen, multilateralen Institutionen, Naturschutzorganisationen, Familienstiftungen und Privatpersonen.

Die Spenden waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir unsere Erfolgsbilanz durch die Umsetzung effektiver Managementpläne und Erhaltungsstrategien Jahr für Jahr halten konnten. Dank der Spenden können wir für die Zukunft planen und konkrete Ergebnisse erzielen.

 

  • Acacia Partners
    Acacia Conservation Fund (ACF)
    Acacia Conservation Fund (ACF) ist die philanthropische Initiative von Acacia Partners. Der Fonds investiert in Naturschutzorganisationen, die für den Erhalt der Biodiversität auf der Erde kämpfen. ACF unterstützt ergebnisorientierte, unternehmerische Organisationen, die die Wirkung ihrer gemeinnützigen Gelder maximieren und sich darauf konzentrieren, ihre Effektivität zu beweisen und mit der Zeit zu steigern. Seit 2015 unterstützt ACF African Parks mit nicht zweckgebundenen Spenden.
  • Adessium Foundation
    Adessium Foundation
    Adessium Foundation ist eine Stiftung, die sich für Natur und Gesellschaft einsetzt. Ihre Mission ist es, zu einer ausgewogenen Gesellschaft beizutragen, die sich durch Integrität, ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur und soziale Harmonie auszeichnet. Adessium fördert African Parks seit 2008 und finanziert sowohl das Portfolio der Schutzgebiete als auch die institutionelle Entwicklung.
  • Howard G. Buffett Foundation
    Die Howard G. Buffett Foundation
    Die Howard G. Buffett Foundation verfolgt die Absicht, transformativen Wandel zu beschleunigen, mit einem Fokus auf die ärmsten und marginalisiertesten Bevölkerungsgruppen der Welt. Die Stiftung betrachtet ihre Ressourcen als Risikokapital, das in den schwierigsten Regionen und unter härtesten Umständen Veränderungen bewirken und Bedingungen verbessern kann. Neben allgemeiner Unterstützung förderte die Stiftung im Akagera-Nationalpark in Ruanda den Tourismus und vom Aussterben bedrohte Arten und Lebensräume sowie die Wiederansiedlung von Nashörnern und einen Helikopter.
  • European Union
    Die Europäische Union (EU)
    Die Europäische Union (EU) ist strategische Finanzierungspartnerin in Zentralafrika und stellt Ankerfinanzierungen für die „Greater Garamba“-Region in der Demokratischen Republik Kongo, die „Greater Zakouma“-Region sowie das Natur- und Kulturreservat Ennedi in Tschad, Chinko in der Zentralafrikanischen Republik und den Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo bereit. Im Rahmen des 11. Europäischen Entwicklungsfonds hat die Europäische Union 21,5 Millionen EUR für die „Greater Garamba“-Region (2016–2020), 10 Millionen EUR für das „Greater Zakouma“-Ökosystem (2017–2021), 6 Millionen EUR für den Odzala-Kokoua-Nationalpark (2018–2023), 4,7 Millionen EUR für das Natur- und Kulturreservat Ennedi (2018–2023) und 5,55 Millionen EUR für Chinko über das ECOFAC-VI-Programm (2019–2022) bereitgestellt. Darüber hinaus hat sich der EU-Treuhandfonds Bêkou für die Zentralafrikanische Republik zu 1,5 Millionen EUR für Chinko verpflichtet.
  • Blank
    Paul Fentener van Vlissingen
    Paul Fentener van Vlissingen stellte den Großteil der Erstfinanzierung für die Gründung von African Parks im Jahr 2000 bereit. 2010 spendeten seine Töchter Alicia und Tannetta Fentener van Vlissingen gemäß dem letzten Wunsch ihres Vaters dem African Parks Stiftungsfonds 25 Millionen EUR. Die Erträge aus diesem Fonds sind in erster Linie für die Gemeinkosten von African Parks bestimmt. Im Jahr 2018 trug der Fonds über 1 Million USD zur Deckung des organisatorischen Bedarfs von African Parks bei.
  • The Republic of Benin Logo
    Die Regierung von Benin
    Die Regierung von Benin leistete eine bedeutende fünfjährige Zahlungsverpflichtung von 6 Millionen USD, als Präsident Talon African Parks einlud, das Management des Pendjari-Nationalparks im Nationalparkkomplex W-Arly-Pendjari (WAP) zu übernehmen, der sich über Benin, Burkina Faso und Niger erstreckt. Ziel der Partnerschaft ist es, dieses einzigartige westafrikanische Erbe zu erhalten, zu verwalten und zu entwickeln. Darüber hinaus stellte die Regierung von Benin weitere 83 000 USD für die Sanierung des Pendjari-Hotels, das sich im Park befindet, bereit, um dessen touristisches Potenzial zu erschließen.
  • Nat Geo Logo
    Die National Geographic Society
    Die National Geographic Society ist eine gemeinnützige Organisation, die das Verständnis für unseren Planeten fördert und Menschen ermutigt, Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft zu finden. Die National Geographic Society unterstützt den Pendjari-Nationalpark in Benin mit einem Fünfjahreszuschuss in Höhe von mehreren Millionen USD. Zusätzlich beteiligt sie sich an wissenschaftlichen Projekten in den Parks, entwickelt Technologien zur Überwachung und zum Schutz des Geländes, unterstützt uns bei der Einberufung von Interessengruppen zur Entwicklung eines umfassenden Managementplans und hilft bei Gesprächen über Erhalt und langfristige Finanzierung.
  • Donna and Marvin Schwartz
    Donna und Marvin Schwartz
    Donna und Marvin Schwartz sind herausragende Verfechter des Naturschutzes und tierbezogener Anliegen. Sie zeigen ein besonderes Engagement für die Rettung von Elefanten und andere große Tierarten, die von der Wilderei bedroht sind. Im Jahr 2018 unterstützte ihre Finanzierung die Anti-Wilderei-Arbeit von African Parks im Odzala-Kokoua-Nationalpark.
  • Fondation Segré
    Fondation Segré
    Fondation Segré ist eine 1996 gegründete Schweizer Stiftung, die sich dem Schutz der Biodiversität, der Erhaltung bedrohter Arten und ihres Lebensraums sowie der Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme verschrieben hat. Die Fondation Segré wurde im Jahr 2016 strategische Finanzierungspartnerin von African Parks und unterstützte unsere Arbeit in den Bangweulu-Feuchtgebieten in Sambia, in Chinko in der Zentralafrikanischen Republik, im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo, im Bazaruto-Archipel-Nationalpark in Mosambik und im Zakouma-Nationalpark in Tschad. Bis heute hat sie African Parks mehr als 3 Millionen USD zur Verfügung gestellt.
  • Walton Family Foundation
    Walton Family Foundation
    Der Rob and Melani Walton Fonds der Walton Family Foundation fördert den Naturschutz und den Schutz der Biodiversität. Die Stiftung unterstützt African Parks seit 2010, leistete maßgebliche Anschubfinanzierungen für den Akagera-Nationalpark in Ruanda und ermöglichte uns unsere Arbeit im Allgemeinen. 2018 erhielten wir zum vierten Mal Gelder aus dem jüngsten Zuschuss von insgesamt 5 Millionen USD, der über einen Zeitraum von fünf Jahren ausbezahlt wird, um das Portfolio von African Parks strategisch weiter auszubauen, mit einem besonderen Fokus auf Akagera.
  • WWF - The Netherlands
    Der WWF
    Der WWF unterstützt African Parks seit 2007 mit dem Ziel, das Managementmodell von African Parks im gesamten afrikanischen Kontinent zu verbreiten. Wir arbeiten mit dem WWF Sambia zusammen, der zu unseren Kernbetriebskosten und Schutzprojekten im Liuwa-Plain-Nationalpark und den Bangweulu-Feuchtgebieten beiträgt. Der WWF Niederlande stellte über 6,5 Millionen EUR zur Unterstützung unserer sambischen Parks und des Odzala-Kokoua-Nationalparks in der Republik Kongo bereit. Der WWF in den USA hat sich mit uns zusammengeschlossen, um ein langfristiges USFWS-gefördertes Projekt in der Republik Kongo zu realisieren, und seit kurzem ist der WWF Belgien ein strategischer Finanzierungspartner, der unsere Parks in Malawi und Liuwa Plain unterstützt.
  • The Wyss Foundation
    Die Wyss Foundation
    Die Wyss Foundation ist eine private gemeinnützige Stiftung, die sich der Unterstützung innovativer, langfristiger Lösungen widmet, die Leben verbessern, Gemeinschaften befähigen und Beziehungen zu der Erde stärken. Im Jahr 2018 setzte die Stiftung ihre Unterstützung des Akagera-Nationalparks in Ruanda und der drei Parks in Malawi (Liwonde, Majete und Nkhotakota) sowie des Pendjari-Nationalparks in Benin fort. Ihre fortwährende Finanzierung ist Teil der bahnbrechenden Zusage von 65 Millionen USD für African Parks in Form von Challenge Grants (Herausforderungszuschüssen) für fünf neue Parks. Diese Zuschüsse unterstützen seit diesem Jahr den Bazaruto-Archipel-Nationalpark in Mosambik.
  • Dutch Postcode Lottery
    Dutch Postcode Lottery
    Die niederländische Postleitzahl-Lotterie (Dutch Postcode Lottery) sammelt seit 1989 Gelder, um eine gerechtere und grünere Welt zu unterstützen. Heute ist sie die größte Wohltätigkeitslotterie der Niederlande; 50 Prozent des Jahresumsatzes gehen an über 100 Nichtregierungsorganisationen. Seit Beginn der Lotterie wurden über 5,4 Milliarden EUR an diese Begünstigten verteilt. Seit 2010 erhielt African Parks 13,4 Millionen EUR von der niederländischen Postleitzahl-Lotterie. Darin enthalten sind 900 000 EUR an nicht zweckgebundenen Spenden pro Jahr. Im Jahr 2018 bekam African Parks eine zusätzliche Auszeichnung in Höhe von 2 997 000 EUR für das Natur- und Kulturreservat Ennedi in Tschad.
  • People's Postcode Lottery
    People's Postcode Lottery
    People's Postcode Lottery ist eine Wohltätigkeitslotterie, die Gelder für gute Zwecke in Großbritannien und auf der ganzen Welt sammelt. Mindestens 32 Prozent der gesammelten Gelder fließen auf direktem Weg in wohltätige Organisationen. Mehr als 393 Millionen GBP wurden bisher an Wohltätigkeitsorganisationen und wohltätige Zwecke vergeben. Der Postcode Planet Trust unterstützt African Parks seit 2015. Im Jahr 2018 erhielt African Parks eine Spende von 600 000 GBP als „reguläre Auszeichnung“ und 100 000 GBP als „zusätzliche Auszeichnung“. Peter Fearnhead war zudem die erste Person, die den „Rising Star“-Award erhielt, der einzelne Führungskräfte für ihre außergewöhnlichen Leistungen auszeichnet, mit einem zusätzlichen Beitrag von 250 000 GBP.
  • USAID
    Die United States Agency for International Development (USAID)
    Die United States Agency for International Development (USAID) betreibt das „Central Africa Regional Program for the Environment (CARPE)“ mit dem Ziel, die ökologische Integrität des Kongobecken-Regenwaldes zugunsten der lokalen Bevölkerung und der globalen Gemeinschaft zu erhalten und gleichzeitig die Ressourcenbasis für zukünftige Generationen zu schützen. USAID vergab African Parks eine Kooperationsvereinbarung über 10 Millionen USD für den Garamba-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und Chinko in der Zentralafrikanischen Republik für 2016–2020. Eine Kooperationsvereinbarung von rund 10 Millionen USD wurde an ein Konsortium von drei Organisationen unter der Leitung von African Parks vergeben, um Garamba, Chinko und Bili Uele für den Zeitraum 2018–2022 zu unterstützen. African Parks beteiligt sich auch am Projekt „Community Resiliency in Central Africa (CRCA)“, das die gefährdeten Gemeinden in der Umgebung der Parks zusammen mit der Organisation „Invisible Children“ unterstützt.
  • U.S. Fish and Wildlife Service
    Der U.S. Fish and Wildlife Service (USFWS)
    Der U.S. Fish and Wildlife Service (USFWS) setzt sich für die Erhaltung und den Schutz von Fischen, Wildtieren, Pflanzen und ihrer Lebensräume ein. Die Behörde vergab Zuschüsse zur Unterstützung unserer Anti-Wilderei-Programme in Chinko in der Zentralafrikanischen Republik, im Garamba-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo, im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo und im Zakouma-Nationalpark in Tschad. Im Jahr 2018 unterstützte USFWS zusammen mit USAID weiterhin das Management und den Schutz von Garamba und Chinko in Zentralafrika und erneuerte seine Unterstützung des Odzala-Kokoua-Nationalparks durch den WWF im Rahmen des Sangha Tri-National and Northern Congo Forest Landscape Cooperative Agreement. USFWS setzte zudem seine Unterstützung für die Elefantenüberwachung in Zakouma fort.
  • The U.S. Forest Service (USFS)
    U.S. Forest Service (USFS)
    Durch sein internationales Programm bringt der Forstdienst der Vereinigten Staaten technische Fachkenntnisse im Management von natürlichen Ressourcen in Kontexten der internationalen Entwicklung mit, sowie finanzielle Unterstützung für Partner mit einem gemeinsamen Interesse an der Verwaltung von Land und den daraus resultierenden Möglichkeiten für lokale Gemeinschaften. Der USFS ist in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit African Parks in Nkhotakota
  • The Wildcat Foundation
    Die Wildcat Foundation
    Die Wildcat Foundation ist eine private gemeinnützige Stiftung, deren Ziel es ist, gefährdete Wildtiere und unberührte Gebiete in Afrika langfristig zu unterstützen und zu erhalten. Sie ist der Ansicht, dass traditionelle Ansätze im Wildtierschutz unzureichend sind, um die heutigen Probleme der Wilderei und des illegalen Handels zu bewältigen, und sie sucht und unterstützt innovative neue Herangehensweisen.

Regierungspartner

Unsere Arbeit ist nur möglich durch die Unterstützung von Regierungen und lokalen Partnern in allen Ländern, in denen wir tätig sind.

Auch wenn wir die komplette Verantwortung für das Parkmanagement übernehmen, sind wir auf gastgebende Ministerien, Abteilungen, Wildtier-Institutionen und traditionelle Behörden angewiesen, die für uns als Bindeglieder zu verschiedenen Regierungssektoren fungieren, damit wir Genehmigungen, Lizenzen und Befugnisse erhalten und politische sowie gesellschaftliche Unterstützung für unser Handeln sicherstellen.

Je stärker diese Beziehungen sind, desto größer die Unterstützung und erfolgreicher die Parks. Ihre satzungsgemäßen Aufgaben sind in den Verträgen verankert, und ihre Beteiligung wird durch die Genehmigung von Businessplänen für Parks und ihre Mitgliedschaft in den Parkvorständen sichergestellt. Wir danken allen für das Vertrauen, das sie African Parks entgegengebracht haben.

  • Malawi Department of National Parks and Wildlife
    Malawi Department of National Parks and Wildlife (DNPW)
    Das DNPW ist die staatliche Institution, die für Nationalparks, Wildschutzgebiete, Wildtierreservate sowie für das Wildtiermanagement auf kommunalen Flächen in Malawi zuständig ist. Wir begannen unsere Arbeit mit dem DNPW im Majete-Wildtierreservat im Jahr 2003 und im Nkhotakota-Wildtierreservat und Liwonde-Nationalpark im Jahr 2015.
  • Zambian Department of National Parks and Wildlife (DPNW)
    Zambian Department of National Parks and Wildlife (DNPW)
    Das DNPW setzt sich für den Schutz und die Erhaltung der sambischen Naturschutzgebiete ein, die Verbesserung der Lebensqualität in den Gemeinden und die Erhaltung der Biodiversität. Wir begannen unsere Arbeit mit dem DNPW im Liuwa-Plain-Nationalpark im Jahr 2003 und in den Bangweulu-Feuchtgebieten im Jahr 2008.
  • Barotse Royal Establishment (BRE) - Zambia
    Barotse Royal Establishment (BRE) – Sambia
    Das Königreich Barotseland wird von der sambischen Regierung als offizielle Verwaltungseinheit in der Region Barotseland anerkannt und ist als solches ein wesentlicher Partner im Liuwa-Plain-Projekt. Seine Majestät Lubosi Imwiko und das Limulunga Kuta (Parlament) spielten eine entscheidende Rolle darin, die sambische Regierung davon zu überzeugen, 2003 ein Abkommen mit African Parks zu schließen. Durch die Beteiligung von zwei BRE-Vertretern im Vorstand des Liuwa-Plain-Nationalparks ist das Königreich weiterhin aktiv im Park involviert.
  • Institute Congolais pour la Conservation de la Nature (ICCN) of the Democratic Republic of the Congo
    Institut Congolais pour la Conservation de la Nature (ICCN) der Demokratischen Republik Kongo
    Das ICCN ist die teilautonome Regierungsbehörde, die für die Verwaltung von Schutzgebieten in der Demokratischen Republik Kongo zuständig ist. Das ICCN hat den Auftrag, diese Schutzgebiete zu kontrollieren und zu patrouillieren, Daten im Feld zu sammeln und zu analysieren und nach Möglichkeit touristische Angebote zu fördern. Wir begannen unsere Zusammenarbeit mit dem ICCN im Garamba-Nationalpark im Jahr 2005.
  • Rwanda Development Board (RDB)
    Rwanda Development Board (RDB)
    Das RDB ist eine Regierungsbehörde, die für die Verwaltung der Nationalparks und der Schutzgebiete Ruandas zuständig ist. Ihre Mission ist es, Ruanda in eine dynamische Anlaufstelle für Wirtschaft, Investitionen und Innovation zu verwandeln, um die wirtschaftliche Entwicklung in Ruanda durch den wachsenden Privatsektor zu beschleunigen. Wir begannen unsere Zusammenarbeit mit RDB im Akagera-Nationalpark im Jahr 2010.
  • Ministry of Forest Economy and Sustainable Development of the Republic of the Congo
    Ministry of Forest Economy and Sustainable Development der Republik Kongo
    Das Ministerium für Forstwirtschaft und nachhaltige Entwicklung hat die Aufgabe, die vom Präsidenten der Republik Kongo definierte nationale Politik in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, Forstwirtschaft und Umwelt umzusetzen. Wir begannen unsere Arbeit mit diesem Ministerium im Odzala-Kokoua-Nationalpark im Jahr 2010.
  • The Republic of Chad
    Die Republik Tschad
    Die Republik Tschad ist Partnerin von African Parks im Management der „Greater Zakouma“-Region, einem ausgedehnten Ökosystem, zu dem der Zakouma-Nationalpark und das Siniaka-Minia-Wildtierreservat gehören. Die tschadische Regierung wandte sich auf Anraten der Europäischen Union 2010 an African Parks, mit dem Auftrag, das Management des Zakouma-Nationalparks zu übernehmen, um der anhaltenden Plage der Elefantenwilderei ein Ende zu setzen. Die Mandatsvereinbarung wurde im Juni 2010 unterzeichnet, im Oktober desselben Jahres begann African Parks den Park und das „Greater Zakouma“-Ökosystem zu verwalten.
  • Central African Republic Ministry of the Environment for Sustainable Development of Water, Forests, Hunting and Fishing
    Ministry of Water and Forestry, Hunting and Fishing der Zentralafrikanischen Republik
    Das Ministerium für Wasser, Forst, Jagd und Fischerei trägt weiterhin die Hauptverantwortung für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Waldressourcen, einschließlich der Überwachung der kommerziellen Forstwirtschaft und der Verwaltung der Nationalparks der ZAR. Wir begannen unsere Arbeit mit dem Ministerium für Wasser, Forst, Jagd und Fischerei in Chinko im Jahr 2014.
  • The Republic of Benin Logo
    Die Regierung von Benin
    Die Präsidentschaft der Republik Benin ging im Mai 2017 eine langfristige Partnerschaft mit African Parks ein, um den Pendjari-Nationalpark, eines der größten verbleibenden Biosphärenreservate in West- und Zentralafrika, zu revitalisieren, zu rehabilitieren und zu entwickeln. Die Revitalisierung des Pendjari-Nationalparks ist eines der 45 Vorzeigeprojekte des nationalen Investitionsprogramms „Revealing Benin“, das von der Präsidentschaft der Republik Benin im Dezember 2016 angekündigt wurde.
  • ANAC
    National Administration for Conservation Areas (ANAC) — Mosambik
    Im Dezember 2017 unterzeichnete African Parks eine 25-jährige Managementvereinbarung mit der Nationalen Verwaltung der Naturschutzgebiete Mosambiks, um den Bazaruto-Archipel-Nationalpark wiederherzustellen, zu verwalten und ihn zu revitalisieren, damit er einer der führenden und produktivsten Meeresschutzgebiete in Ostafrika wird.

 

  • Zimbabwe Parks und Wildlife Management Authority
    Die Zimbabwe Parks & Wildlife Management Authority (Zimparks) handelt auf der Grundlage eines Parlamentsgesetzes, dem Parks and Wildlife Act von 1975. Die Behörde, die für den Schutz und die Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt Simbabwes zuständig ist, blickt auf eine langjährige, verantwortungsvolle Verwaltung der einzigartigen Flora- und Fauna Simbabwes zurück. Unsere Zusammenarbeit mit Zimparks begann im November 2019 im Matusadonha-Nationalpark.