National Geographic │ 12. November 2019

"Saving Africa’s Parks"

„Um die ikonische Tierwelt Afrikas vor der Wilderei und anderen menschlichen Bedrohungen zu retten, behandelt eine Naturschutzorganisation heruntergekommene Parks so, als ob sie vernachlässigte Unternehmen wären, die neues Management benötigen. Der Ansatz funktioniert.“ So beginnt der Leitartikel über African Parks in der Dezemberausgabe des National Geographic Magazins, geschrieben von David Quammen mit Fotografien von Brent Stirton.

National Geographic nimmt seine Leser auf eine Reise durch mehrere Parks zur Erkundung des African Parks-Modells. Die Reise beginnt im Zakouma-Nationalpark im Tschad, führt weiter durch den Garamba-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und endet im Pendjari-Nationalpark in Benin.

Der Artikel veranschaulicht die allgegenwärtige Bedrohung der Wilderei, den menschlichen Druck auf natürliche Ressourcen und die Folgen regionaler Unsicherheiten auf die letzten Wildtiere Afrikas. Hervorgehoben wird auch der positive Einfluss von African Parks auf Menschen und Tiere durch die  Bereitstellung sicherer Gebiete. Es wird verdeutlicht, wie wichtig es ist, das Vertrauen und die Unterstützung lokaler Gemeinden zu gewinnen und wie wir unsere gemeinsame Vision – Afrikas unberührte Landschaften zum Wohl der Menschheit wiederherzustellen – in Partnerschaft mit Regierungen und Spendern umsetzen.

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen.

Brent Stirton
Die wachsende Elefantenpopulation im Zakouma-Nationalpark, Tschad. © Brent Stirton